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composing • piano

Soloalbum Hölder / Scriabin Night Sessions

„Hölder“, das zweite Soloalbum von Boris Bergmann mit eigenen Klavierwerken, erschien 2017 beim Berliner Label als Digital Download. Eine Doppel-CD kombiniert Hölder mit dem bereits 2016 veröffentlichten ersten Release „Scriabin Night Sessions“. Limited Editon!

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CD bestellen: Galileo Dussmann Thalia Patrizia Pepe Espadrilles mit Wendepailletten 7z2VvK

Boris auf YouTube

Boris aufSoundcloud

Aktuelles

11. Juni 2018

Mai public relations präsentieren ihren ersten in New York produzierten Architekturfilm für Glas Trösch. Video auf YouTube schauen Konzept, Produktion, Schnitt: mai public relations Kamera: Martin Mai, Berlin Kameraassistentin: Lacie Garnes, New York Ton: Dimitri...

15. Februar 2018

Andreas Kolb schreibt über Scriabin Night Sessions in der nmz (Ausgabe 2/2018): "Der Pianist Boris Bergmann nähert sich den Préludes von Alexander Scriabin völlig anders als erwartbar wäre. Er verwendet einen historischen Schwechten-Flügel von 1910, zieht mit dessen...

10. Januar 2018

Das neue Video zu "Poem No.1" ist online. Produziert von Silvina Buchbauer. Tausend Dank für die fantastischen Bilder! Link zum Video

20. November 2017

Sang Koo Wang schreibt über "Hölder / Scriabin Night Sessions" im amerikanischen Pianomagazin Clavier Companion (06/2017): "I came for Scriabin and stayed for Hölder. The first disc of a two-disc set features Bergmann's compositions from 1998–2015, which are subtly...

1. November 2017

Aus der „Hölder/Scriabin Night Sessions"-Rezension der aktuellen PIANONews (06/2017): „Natürlich haben seine eigenen Klavierwerke, die Sonate Nr. 3 'Hölderlin' oder das Poem No. 1 eine enge Verwandtschaft zu Skrjabins musikalischem Kosmos. Bergmanns Klaviermusik aber...

18. Oktober 2017

Tatjana Seibt schreibt in der Frankfurter Neuen Presse: „Und obgleich Bergmann ein Freund der klassischen Musik ist, war es für ihn nie ein Widerspruch, auch in Bands als Schlagzeuger zu spielen. Auf langen Spaziergängen im Taunus bevorzugte er zwar die Klassik, doch...

6. August 2017

Backup Rund um Outlook, Windows Mail, Thunderbird CO

Alle Daten eines Nutzerprofils werden seit Windows Vista im Ordner C:\Users\ abgelegt und befinden sich somit auf dem gleichen Laufwerk wie das System. Wird das System neu installiert und das Laufwerk hierbei formatiert gehen also auch alle Nutzerdaten verloren. Um dies zu verhindern ist es ratsam die Nutzerdaten auf einem separaten Laufwerk zu sichern.

Zwar kann man die Pfade der Nutzerverzeichnisse wie Dokumente, Musik, Bilder, etc. einzeln manuell verschieben, bequemer ist es jedoch wenn direkt der gesamte Nutzerordner verschoben wird.

Das Verschieben eines bestehenden Nutzerordners ist problematisch und schwierig. Einfacher ist es daher, wenn die Nutzerordner direkt am richten Ort angelegt werden. Hierfür muss man den Standardpfad für die Nutzerordner in Windows ändern. Dies geschieht über die Registry.

Änderung des Profilordners in der Registry

Den Editor für die Windows Registry findet man, wenn man im Suchfeld des Startmenüs den Befehl eingibt und diesen mit Enter bestätigt. RegEdit zeigt den gesamten Inhalt der Registry an. Der Schlüssel den man bearbeiten muss findet sich unter . Hier muss der Wert angepasst werden.

Ein Doppelklick auf den Eintrag öffnet ein kleines Fenster in dem dessen Wert, also der Pfad zum Profilverzeichnis, verändert werden kann. Hier kann man nun jeden beliebigen Pfad eingeben. Wichtig ist nur, dass Windows diesen Pfad auch finden und darauf zugreifen kann. Wählt man z.B. den Pfad D:\Benutzer werden zukünftig die Profilordner aller neuen Profile unter diesem Pfad angelegt.

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Tags: Profilordner Registry Windows

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sagt:
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Danke für den Tipp…

sagt:
21. Januar 2010 um 16:19Uhr

Vielen Dank, nach langer Suche eine wirkungsvolle Anleitung

sagt:
21. Februar 2010 um 11:31Uhr

ich denke, man muss auch die bestehenden user-ordner -bzw. deren inhalt dorthin verschieben??

sagt:
21. Februar 2010 um 13:25Uhr

Nein, die bestehenden Benutzerordner müssen dort verbleiben wo sie gespeichert sind. Die beschriebene Änderung in der Registry wirkt sich nur darauf aus, wo neue Benutzerordner angelegt werden. Würden die bestehenden Benutzerordner einfach verschoben könnte Windows diese nicht mehr finden und statt dessen mit einer Art „Notprofil“ starten.

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Eine neue Qualität gesellschaftlichen Protests

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Am 16.Juni 2017 sprach eine Jury in Minnesota den Polizisten Jeronimo Yanez in allen Anklagepunkten frei, nachdem dieser bei einer Straßenkontrolle in St.Paul den Autofahrer Philando Castile erschossen hatte. Der Fall hatte besondere Aufmerksamkeit erregt, weil Castiles Lebensgefährtin die Situation unmittelbar nach den Schüssen einschließlich der letzten Augenblicke im Leben des sterbenden Familienvaters gefilmt und auf Facebook live übertragen hatte. Nach dem Prozess veröffentlichten die Ermittler ein weiteres Video von einer auf dem Armaturenbrett des Streifenwagens installierten Kamera, das den Moment der tödlichen Schüsse zeigte und ebenfalls landesweit für Aufmerksamkeit sorgte. Das zweite Video lässt zwar den Schluss zu, dass der Polizist sich subjektiv bedroht fühlte, als er schoss. Dass Castile sich falsch verhalten hat oder der Gewalteinsatz gerechtfertigt war, ist jedoch äußerst zweifelhaft.

Die Häufigkeit, mit der insbesondere unschuldige Schwarze in den USA von der Polizei erschossen werden, und der nachsichtige Umgang der Justiz mit Polizisten, die im Dienst Unschuldige töten, sind in den USA seit Jahren ein Thema, über das intensiv diskutiert wird. Der Fall Castile ist ein weiterer Beleg dafür, wie schwierig es ist, an dem Umstand, dass die Angehörigen von Minderheiten überproportional Opfer von Polizeigewalt werden, etwas zu ändern. Alles deutet darauf hin, dass die Ursachen für das Phänomen in einem systematischen und strukturellen Rassismus liegen, der nach wie vor in der amerikanischen Gesellschaft wirksam ist.

Es ist ein Erfolg der #BlackLivesMatter -Bewegung, dass das Bewusstsein für diesen Rassismus in der amerikanischen Öffentlichkeit stark zugenommen hat. Systematische Diskriminierung von Menschen dunkler Hautfarbe ist nicht nur auf das Justiz- und Strafverfolgungswesen beschränkt, sondern durchzieht alle gesellschaftlichen Bereiche. Die mit dem Stichwort #BlackLivesMatter assoziierte Bewegung, die seit etwa 2012 in den USA mehr und mehr Bekanntheit erlangte, versteht es mit Erfolg, internetbasierte soziale Medien kreativ zu nutzen und mit traditionellen Formen des Straßenprotests zu verbinden. Politische Mobilisierung und Protest finden gleichermaßen online im virtuellen wie offline im physischen – vor allem urbanen – Raum statt: auf der Straße, auf Plätzen und in Veranstaltungen. Während die Bewegung #BlackLivesMatter insbesondere für ihr Engagement gegen Polizeigewalt gegenüber Schwarzen bekanntgeworden ist, hat sie ihre Agenda doch mittlerweile erweitert. Ihre Anhängerinnen und Anhänger kämpfen inzwischen allgemein für die Beendigung der Diskriminierung von Schwarzen durch staatliche Institutionen und gesellschaftliche Strukturen, die auch im Jahr 2017 in vielen Bereichen noch von strukturellem Rassismus geprägt sind. Dabei beziehen sie sich explizit auf frühere und zum Teil noch bestehende emanzipatorische soziale Bewegungen, etwa auf die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und auf die Kämpfe um Gleichberechtigung der Frauen, der Homosexuellen, der sozial Benachteiligten und der Menschen mit Migrationshintergrund. #BlackLivesMatter-Aktivis­tinnen und –Aktivisten nutzen das Internet, vor allem die sozialen Medien, um gesellschaftliche Missstände offenzulegen und ihrem Anliegen direkt und ohne den Filter traditioneller Medien Gehör zu verschaffen. Sie stellen bestehende Stereotypen und Narrative der Mehrheitsgesellschaft in Frage, insbesondere den Mythos einer „farbenblinden“ US-Gesellschaft, die Rassismus effektiv überwunden hat. Dem stellen sie ihre eigene Wahrnehmung gegenüber, der zufolge sie an den Privilegien des weißen Amerika weiterhin nur mit Einschränkungen teilhaben. Nicht zuletzt durch verschiedene Kampagnen im Internet haben sie den Diskurs über die Rassenthematik in den USA in relativ kurzer Zeit nachhaltig beeinflusst. Gleichzeitig hat die Radikalität ihrer Kritik eine gesellschaftliche Gegenbewegung provoziert. Die weiße Bevölkerung ist in ihren Einstellungen zu #BlackLivesMatter gespalten. Progressiv eingestellte Weiße solidarisieren sich mit den Forderungen oder sympathisieren zumindest mit der Gesellschaftskritik der Bewegung. Andere lehnen den Diskurs von #BlackLivesMatter ab und versuchen das Narrativ der postrassischen (post-racial) Gesellschaft zu erhalten, in der „Farbenblindheit“ mit Bezug auf die Hautfarbe bereits Realität ist. Kritiker und Gegner von #BlackLivesMatter sammeln sich hinter dem Slogan „All Lives Matter“, mit dem sie postulieren, dass man nicht zwischen weißen und schwarzen Leben unterscheiden dürfe. Damit leugnen sie, dass hauptsächlich schwarze Leben gefährdet sind und das Problem rassistischer Gewalt besondere Aufmerksamkeit verdient. Wieder andere akzeptieren – ob bewusst oder unbewusst – den diskursiven Rahmen der sogenannten Identitätspolitik, stehen zu ihrer eigenen Identität als Weiße und machen ihrerseits Benachteiligungen geltend. Besonders das durch die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten in die Schlagzeilen geratene Umfeld der alternativen Rechten („Alt-Right“), das Verbindungen zu explizit rassistischen Gruppierungen von weißen Nationalisten pflegt, sieht in der von der Bewegung #BlackLivesMatter vorangetriebenen Agenda eine Bedrohung für das weiße Amerika.

Ursprünge und Vorläufer von #BlackLivesMatter

Der wichtigste historische Bezugspunkt für den #BlackLivesMatter-Aktivismus ist zweifelsohne die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre. Obwohl diese die formalrechtliche und politische Gleichstellung für die schwarze Bevölkerung erkämpft hat, besteht die gesellschaftliche und ökonomische Chancenungleichheit bis heute fort. In gewisser Hinsicht setzt #BlackLivesMatter dort an, wo die Bürgerrechtsbewegung aufgehört hat. Sie baut auch auf der radikaleren „Black Power“-Bewegung auf, die prägend war für die Ausbildung eines neuen Selbstbewusstseins unter Schwarzen. Gut vierzig Jahre nach deren Ende machen Aktivistinnen und Aktivisten darauf aufmerksam, dass die Emanzipation der Schwarzen unvollständig geblieben ist. Die Meinungen darüber, in welchem Ausmaß Minderheiten in den USA und vor allem Afroamerikaner von Diskriminierung betroffen sind und inwiefern diese Ursache ist für soziale Ungleichheit und Ungleichbehandlung durch das Justiz- und Strafverfolgungssystem, sind keineswegs einhel­lig. Gerade nach den acht Jahren Amtszeit des ersten schwarzen Prä­sidenten glauben viele, der strukturelle Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft gehöre der Vergangenheit an. #BlackLivesMatter stellt die weitverbreitete Annahme in Frage, dass seit der Bürgerrechtsbewegung ein steter Fortschritt in Richtung Gleichberechtigung zu verzeichnen gewesen sei und eine post-rassistische Gesellschaft, wenn nicht erreicht, so doch sehr nah ist.

Nach der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre kam es immer wieder zu vereinzelten Protesten gegen rassistische Diskriminierung, zum Teil mit gewalttätigen Ausschreitungen, aber sie blieben meist lokal begrenzt. Bemerkenswert waren die Krawalle im Jahr 1992 in Los Angeles nach dem Freispruch von vier Polizisten, die den schwarzen Taxifahrer Rodney King bei einer Festnahme schwer misshandelt hatten. Ein Anwohner hatte gefilmt, wie die Polizisten den Mann minutenlang mit Schlagstöcken, Tritten und Elektroschockgeräten (Tasern) malträtierten. Das Video sorgte landesweit für Schlagzeilen. Als eine Jury die Polizisten freisprach, kam es zu schweren Tumulten mit über 50Todesopfern und mehr als einer Milliarde US-Dollar Sachschaden. Die Unruhen konnten erst mit Hilfe der Nationalgarde und der Armee unter Kontrolle gebracht werden. Die Proteste konzentrierten sich auf Los Angeles und führten nicht zu einer anhaltenden Mobilisierung gegen die Missstände. Die Bürgerrechtsbewegung blieb unvollendet.

Im Jahr 2010 formierte sich mit der Tea Party eine Bewegung, die nicht sondern politischen Wandel aufstand. Der ursprüngliche Anlass zur Mobilisierung war der Widerstand konservativer und libertärer Gruppierungen gegen Vorschläge, im Zuge der Finanzkrise zahlungsunfähigen Hausbesitzern mit öffentlichen Mitteln unter die Arme zu greifen, und deren generelle Ablehnung staatlicher Konjunkturprogramme zur Milderung wirtschaftlicher Härten in Rezessionsperioden. Die Proteste, die spontan, dezentral und auf Graswurzelebene begonnen hatten, wurden schnell von finanzkräftigen politischen Organisationen, die den Republikanern nahestehen, wie den Netzwerken der Ölmagnaten Charles und David Koch, sowie vom konservativen Nachrichtensender Fox News kooptiert. Ein weiterer Kristallisationspunkt für die Bewegung war die Kritik an der staatlichen Gesundheitsreform. Wegen dieses Vorhabens der Obama-Administration kam es landesweit bei Bürgersprechstunden mit Politikern zu tumultartigen Szenen. Die zahlreichen neuen Tea-Party-Anhänger versuchten vor allem auf lokaler Ebene Einfluss zu nehmen und stellten in den Vorwahlen für die Zwischenwahlen zum Kongress 2010 zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten auf, die sich nicht nur gegen etablierte Politiker und Politikerinnen der Republikanischen Partei durchsetzten, sondern teilweise am Ende auch einen Sitz im Kapitol eroberten.

Die Gegenbewegung formierte sich kurz darauf unter der Parole „Occupy Wall Street“. Sie war ebenfalls eine Reaktion auf die Folgen der Finanzkrise und gewissermaßen die Antwort von links auf die Tea-Party-Bewegung. „Occupy Wall Street“ erhielt ihren Namen, als Aktivistinnen und Aktivisten, überwiegend junge Weiße, zunächst am 17.September 2011 den Zuccotti-Park im Bankenviertel New Yorks besetzten, um gegen die Praktiken der Finanzinstitutionenzu demonstrieren, die nach ihrer Ansicht die globale Wirtschaftskrise in Folge des Einbruchs des US-Immobi­lienmarkts mitverursacht hatten. Die Occupy-Bewe­gung bezog sich dabei explizit auch auf Straßenkundgebungen und Besetzungen des öffent­lichen Raumes in anderen Ländern, zum Beispiel auf die Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo oder die von spanischen Demonstranten gebildeten Zeltlager (Acampadas). Ihre Kritik weitete sich rasch auf die allgemeine soziale Ungleichheit in den USA aus. „Wir sind die 99Prozent“ war ein gemeinsamer Slogan der sonst sehr heterogenen Aktivisten und Aktivistinnen. Darin drückte sich die Empörung über den Umstand aus, dass in den USA das reichste Prozent der Gesellschaft über 40Prozent der Vermögen verfügt.

Die „Occupy Wall Street“-Bewegung ver­breitete sich schnell und gründete Ableger innerhalb und außerhalb der USA. Auf dem Höhepunkt der Mobilisierung gab es weltweit über 1000 Besetzungen öffentlicher und quasi-öffentlicher Plätze, so dass irgendwann von „Occupy Everything“ die Rede war. Die Protestcamps an symbolträchtigen Plätzen hatten eine doppelte Funktion: Zum einen dienten sie den Demonstrierenden als Basisquartier für ihre Mobilisierung. Die oft mit Zelten ausgestatteten Lager waren sichtbares Zeichen der Opposition und gleichzeitig Ort des Austausches und Treffpunkt für die Planung weiterer Aktivitäten. Zum anderen erprobten die Besetzerinnen und Besetzer in den Camps radikaldemokratische sozialistische Modelle der Selbstorganisation, in denen sie ausdrücklich Gegenentwürfe zu dem bestehenden, von ihnen als unsolidarisch gesehenen Gesellschaftssystem sahen. Wegen der weltweiten Ausbreitung der Proteste waren soziale Medien von zentraler Bedeutung für die Vernetzung der Occupy-Camps, und die Verbreitung von Protestbildern über das Internet erhöhten die Aufmerksamkeit für die Bewegung. Gleichwohl blieben digitale Medien eher eine Begleiterscheinung der Demonstrationen. Sie erreichten nicht die Bedeutung, einen eigenen Protestraum darzustellen.

Die Occupy-Akteure hatten wenige unmittelbare Erfolge vorzuweisen. Innerhalb der Bewegung war bis zuletzt umstritten, ob man überhaupt konkrete (und umsetzbare) politische Forderungen artikulieren sollte. Die Bewegung hinterließ dennoch nachhaltig Spuren im politischen Diskurs der USA. Die beiden großen Parteien nahmen das Thema soziale Ungleichheit wieder stärker auf. Die Meinung, dass systemrelevante Banken zerschlagen werden müssten und die Geldinstitute gezwungen werden sollten, das traditionelle Kundengeschäft vom spekulativen Investmentbanking strenger zu trennen, wurde von der Occupy-Bewegung populär und anschlussfähig gemacht, wie man an der Senatorin Elizabeth Warren und zuletzt am Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders beobachten kann, die diese Position ebenfalls vertreten. Einen Teil der Forderungen nach mehr sozialer Gerechtigkeit machte sich auch die #BlackLivesMatter-Bewegung zu eigen.

>> Chronologie: #BlackLivesMatter

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Ein neues Bewusstsein für die andauernde Diskriminierung von Schwarzen entsteht

Das Hashtag #BlackLivesMatter wurde von drei Aktivistinnen in San Francisco erdacht. Anlass war der gewaltsame Tod von Trayvon Martin, einem schwarzen Jugendlichen, am 26.Februar 2012 in einer Siedlung in Sanford, Florida. Martin hatte auf dem Weg von einem Laden zum Haus von Verwandten den Verdacht eines Mannes namens George Zimmerman erregt, der sich selbst als Wächter über seine Nachbarschaft gerierte. Nach einer von Zimmerman initiierten Konfrontation erschoss er Martin unter nicht eindeutig geklärten Umständen und plädierte anschließend auf Selbstverteidigung. Zunächst sah die Polizei keinen Grund zur Anklage. Nachdem der Fall in den nationalen Medien für Aufmerksamkeit gesorgt hatte, kam es hingegen doch noch zum Prozess, in dem Zimmerman durch eine Jury vom Vorwurf des Mordes und des Totschlags freigesprochen wurde. Teile der Presse und der Öffentlichkeit gaben Martin eine Mitschuld an seinem Schicksal, da dieser ein verdächtig wirkendes Kapuzenshirt getragen habe. Der Aufschrei „Black Lives Matter!“ („Schwarze Leben zählen!“) war ein spontaner Ausdruck der Empörung über diese häufige Praxis, schwarzen Opfern von Gewalt eine Mitverantwortung an ihrem Tod zuzuweisen.

Erfunden haben das Motto drei Frauen, die sich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Minderheiten engagierten. Eine der drei, Alicia Garza, bezeichnet sich und ihre Mitstreiterinnen als „queere“ schwarze Frauen. Garza arbeitete zuletzt bei der National Domestic Workers Alliance, einem Unterstützer-Netzwerk für Hausangestellte und Menschen im Pflegedienst, überwiegend Frauen und Migrantinnen. Die meisten Aktivistinnen und Aktivisten, die sich in der Bewegung #BlackLivesMatter sammelten, hatten sich bereits zuvor für die Rechte von Schwarzen eingesetzt.

Weitere Verbreitung fand der Slogan, als der Afroamerikaner Michael Brown am 9.August 2014 in Ferguson, einem Vorort von St.Louis, Missouri, von dem Polizisten Darren Wilson erschossen wurde. Nicht nur die Umstände, die zum Tod des Unbewaffneten geführt hatten, sondern auch der Umgang mit dem Leichnam, der stundenlang für jedermann sichtbar auf der Straße liegengelassen worden war, sorgten für Empörung. In den USA werden immer wieder unbewaffnete Bürger von der Polizei erschossen, Nicht-Weiße sind davon überproportional betroffen. Disziplinarische oder gar strafrechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen Polizisten sind die Ausnahme. Der genaue Hergang des Geschehens, das zu Michael Browns Tod führte, ist bis heute umstritten. Eine lokale Jury entschied in einem äußerst problematischen Verfahren, keine Anklage gegen Wilson zu erheben. Die Staatsanwaltschaft (die eigentlich die Anklage vertritt) ergriff Partei für den Polizisten, verwirrte die Jury mit falschen Instruktionen zur Rechtslage und versuchte erfolgreich, ein Gerichtsverfahren bereits im Vorfeld zu verhindern. Es kam nicht zum Prozess, obwohl für dessen Eröffnung eine deutlich schwächere Beweislage ausreicht, als für einen Schuldspruch erforderlich ist. In einer Überprüfung der Umstände der Erschießung kam zwar auch die in der Bürgerrechtsabteilung für Kriminalfälle zuständige Stelle des Justizministeriums (Criminal Section, Justice Department Civil Rights Division) zu dem Ergebnis, dass der Freispruch für den Polizisten in der Sache gerechtfertigt sei – eine zunächst verbreitete Version, wonach Brown mit erho­benen Händen praktisch „exekutiert“ worden sei, wurde nicht bestätigt. Doch sowohl das parteiische Vorgehen der Justizbehörden als auch die Straflosigkeit für den Polizisten lösten vor allem in der schwarzen Bevölkerung Wut und Verzweiflung aus.

Nach dem Freispruch versammelten sich in Ferguson Hunderte Menschen zu Demonstrationen, die die Polizei mit einem massiven Aufgebot unter Kontrolle zu halten versuchte. Die Proteste nahmen jedoch weiter zu und es kam vereinzelt zu gewaltsamen Ausschreitungen. Das militarisierte Auftreten der Polizei, die mit gepanzerten Fahrzeugen, Tarnkleidung und automatischen Schusswaffen aufmarschierte, gab der Kritik zusätzlich Nahrung. In vielen Städten der USA fanden Solidaritätskundgebungen statt.

>> Nach der Juryentscheidung: Verbreitung von Tweets mit #Ferguson

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Im Laufe der folgenden acht Monate wurden in den USA weitere unbewaffnete Schwarze von der Polizei getötet. In Baltimore wurde am 12.April 2015 Freddie Gray festgenommen und mit auf den Rücken gefesselten Händen in einen Polizei­transporter verfrachtet. Nach seiner Ankunft auf dem Polizeirevier wurde er als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert, wo er am 19.April 2015 seinen Verletzungen erlag. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass er an einem Genickbruch gestorben war, und erklärte ihn zum Opfer eines Totschlags. Bereits am Vor­tag des Todes kam es in Baltimore zu einer ersten Demonstration, weitere folgten in den Tagen darauf. Am 25.April eskalierte eine Kundgebung zum ersten Mal. Demonstranten bewarfen die Polizei mit Steinen und zerstörten Polizeiautos und Schaufenster. Nach der Beerdigung von Freddie Gray am 27.April kam es am Nachmittag erneut zu gewaltsamen Ausschreitungen, welche die Nacht hindurch andauerten: Autos und Häuser wurden in Brand gesetzt, Läden geplündert. Am Morgen des Folgetags setzte der Gouverneur die Nationalgarde von Maryland ein und verhängte ein nächtliches Ausgangsverbot, das bis zum 3.Mai in Kraft blieb. Währenddessen gab es immer wieder Konfrontationen zwischen der Polizei und jenen, die sich nicht an die Ausgangssperre hielten. Am 4.Mai wurde die Nationalgarde wieder abgezogen. Die knapp einwöchigen Krawalle und Plünderungen hinterließen einen erheb­lichen Sachschaden, von dem besonders Inhaberinnen und Inhaber kleiner Geschäfte betroffen waren.

Aber die Proteste sorgten auch dafür, dass der Fall Freddie Gray von Anfang an große Aufmerksamkeit bekam. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die sechs an der Verhaftung beteiligten Polizisten auf und erhob schließlich Anklage gegen sie, unter anderem wegen Mordes. Das Justizministerium untersuchte, ob die Polizei durch exzessive Gewalt oder unangemessene Durchsuchung von Per­sonen Bürgerrechte verletzt hatte. Letztendlich jedoch gab es auch in diesem Fall keine Verurteilungen. Nachdem drei der Polizisten freigesprochen worden waren, ließ der Staatsanwalt die Klagen gegen die übrigen fallen. Die Mordanklagen und der Prozess gegen die Polizisten waren wohl auch eine Folge der gro­ßen Aufmerksamkeit für den Fall, die auch auf die Kampagne von #BlackLives Mat­ter zurückzuführen war. Der Tod von Freddie Gray und die unter dem Hashtag #BaltimoreUprising diskutierten Proteste waren ein wichtiger Bezugspunkt für die Bewegung.

Black Twitter und die Rolle von sozialen Medien

Im Unterschied zu früheren Protestkampagnen dienten die sozialen Medien im Kontext der #BlackLivesMatter-Bewegung nicht nur als Kommunikationsmittel zum Informationsaustausch, zur Vernetzung und zur Mobilisierung. Sie wurden erstmals als Plattform für den inhaltlichen Diskurs genutzt und bekamen so eine eigenständige Qualität als Instrument des Protests.

Wie schon die Verwendung eines Hashtags im Namen der Bewegung deutlich macht, spielten die sozialen Netzwerke wie Facebook und die sozialen Medien wie Twitter und Youtube von Beginn an eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Entwicklung der #BlackLivesMatter-Bewegung. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Erstens ist es im digitalen Zeitalter wesentlich leichter geworden, Fälle von Polizeigewalt zu dokumentieren und zu verbreiten. Die Allgegenwart von Kameras in Mobiltelefonen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Polizeigewalt aufgezeichnet wird. Beim Polizeiübergriff auf Rodney King im Jahr 1992 war es noch extrem außergewöhnlich gewesen, dass ein Videomitschnitt von dem Gewaltexzess existierte. Seit ein paar Jahren aber werden Übergriffe der Polizei mit sehr viel größerer Häufigkeit gefilmt und über Internetplattformen wie Youtube sehr schnell publik gemacht. Das ist deshalb von besonderer Relevanz, weil Aussagen der Polizei in der Regel mehr Glaub­würdigkeit zugemessen wird als denen von Zivilisten. Neu ist also nicht, dass es häufig Polizeigewalt gegen Minderheiten gibt, neu ist, dass man diese schnell und effektiv nachweisen kann und dadurch das öffentliche Bewusstsein geschärft wurde.

Zweitens werden das Internet und besonders die sozialen Medien benutzt, um für Proteste zu mobilisieren und diese zu koordinieren. Die Vernetzung von dezentralen Protesten über größere Distanzen via Internet ist seit Ende der 1990er Jahre üblich. Es ist jedoch ein dritter Effekt der technologischen Entwicklung, der einen genuin neuen Aspekt des Protests darstellt: Das Internet wurde selbst zu einem Schauplatz der Gesellschaftskritik mit einer eigenen Dynamik. Gerade in den sozialen Medien gibt es zahlreiche Foren, in denen unterschiedliche Aspekte von strukturellem Rassismus und Ungerechtigkeit thematisiert werden. Das Mittel der Hashtags, mit dem Beiträge miteinander in Bezug gesetzt und verschiedenen Themen und Gruppen zugeordnet werden können, spielte dabei eine entscheidende Rolle. Die Nutzer der sozialen Medien schaffen spontan Schlagwörter, die auf kreative und anschauliche Weise Missstände adressieren. Die Spontaneität, Unmittelbarkeit und Fluidität der Internetkommunikation bringen es darüber hinaus mit sich, dass über die Reflextion über Alltagserfahrungen Teile der Gesellschaft politisiert werden, die andere Medien nicht erreichen.

Die oben beschriebenen Fälle haben gezeigt, dass schwarze Bürgerinnen und Bürger und diejenigen, die mit ihnen sympathisierten, besonders auf Twitter ein Sprachrohr und Forum des Austauschs gefunden haben. Das bald als „Black Twitter“ bekannte Phänomen der Netzwerkbildung beschränkt sich nicht auf Politik im engeren Sinne, auch andere Aspekte von Kultur und Identität wie zum Beispiel Popkultur sind Thema der Kommunikation. Doch zeigt dieser virtuelle Diskurs, dass Diskriminierung und Vorurteile ein wichtiger Bestandteil der Alltagserfahrung der afroamerikanischen Minderheit in den USA sind. Ein von vielen Black-Twitter-Nutzerinnen und -Nutzern angeführtes Beispiel dafür ist, dass sich Schwarze unabhängig von ihrem sozialen Status beim Einkaufen – besonders in teureren Geschäften – häufig einem Generalverdacht des Diebstahls ausgesetzt fühlen und vom Verkaufspersonal oder den Kaufhausdetektiven misstrauisch beäugt werden.

Diese Berichte über Diskriminierung wurden wiederum von sympathisierenden Weißen zum Anlass genommen, um ihre eigenen Erfahrungen mit Bevorzugung zu schildern. Unter dem Hashtag #whitePrivilege beschreiben Weiße Alltagssituationen, in denen sie aufgrund ihrer Hautfarbe als Angehörige der Mehrheitsgesellschaft Privilegien genossen haben und Nutznießer häufig unbewusster rassistischer Stereotypen gewesen sind. Das grundlegendste Privileg ist ein subjektives Gefühl von Sicherheit im Alltag, das für Schwarze keineswegs selbstverständlich ist. Wie Joseph Nye in einem anderen Kontext for­mulierte: Sicherheit ist wie Sauerstoff, man wird sich ihrer erst bewusst, wenn sie nicht mehr da ist. Der weißen Mehrheitsgesellschaft ist meist nicht bewusst, dass es sich um ein Privileg handelt. Um in dem genannten Beispiel zu bleiben: „White Privilege“ bedeutet, beim Einkaufen nicht darauf achten zu müssen, was man mit dem Kassenbeleg macht. Schwarze dagegen müssen den Bon immer parat haben, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sie des Ladendiebstahls bezichtigt werden, ist ungleich größer. Eine Unterkategorie der White-Privilege-Diskussion findet sich unter dem Hashtag #CrimingWhileWhite. Hier schildern Weiße Situationen, in denen sie gegen Gesetze und Regeln verstoßen haben, aber bei der Polizei auf Nachsicht gestoßen sind. Auch in diesen Beiträgen geht es darum, auf doppelte Standards aufmerksam zu machen. Während es die Polizei bei Weißen häufig nicht so genau nimmt und so manches Vergehen als Jugendsünde oder Bagatelldelikt abtut, können Schwarze häufig nicht auf solche Milde hoffen. Die Hashtags #whitePrivilege und #CrimingWhileWhite sind Belege dafür, dass die Mehrheitsgesellschaft für diese Diskriminierungsproblematik sensibilisiert wird. Bei einem Teil der Weißen wird das Bewusstsein geschärft, dass das subjektive Gefühl von Sicherheit, dass sie als selbstverständlich voraussetzen, in der amerikanischen Gesellschaft nicht verallgemeinerbar ist.

>> Neues Bewusstsein unter Weißen: #CrimingWhileWhite

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#CrimingWhileWhite

Wiederherstellen von Dateien (Restore)

Für den hoffentlich seltenen Fall, dass Daten verloren gegangen sind und aus dem Backup wiederhergestellt werden müssen, gibt es zwei Möglichkeiten:

Durch Klick auf die Schaltfläche in der Werkzeugleiste am linken Rand wird ein Dialog geöffnet, über den eingestellt werden kann, von wo nach wo und welche Dateien wiederhergestellt werden sollen. Diese Einstellungen können als Auftrag gespeichert werden ( <Dateiname>.rsj ), um sie jederzeit wieder verwenden zu können.

Eine Liste der zuletzt benutzten Restore-Aufträge wird ständig mitgeführt. Durch Klick auf die Schaltfläche kann einer dieser Aufträge direkt geladen werden. Mit einem Rechtsklick auf die Schaltfläche kann die Liste bearbeitet werden.

Bei der Wiederherstellung von Dateien ist zu beachten, wie diese gesichert wurden ( Damen Sport Übergrößen Trendfarben Runners Sneakers Lauf Fitness Prints Schuhe 106561 Blau 39 Flandell vbv9z
):

Die Wiederherstellung kann entweder an den Ursprungsort oder auch an eine beliebige andere Stelle erfolgen:

Ursprungsverzeichnis: ausgewähltem Verzeichnis:

Entpacken von gz/gze- bzw. Zip -Dateien Wenn in komprimierte Einzeldateien gesichert wurde, muss über diese Option der Modus ausgewählt werden, wie er beim Backup eingestellt war (Standardeinstellung: gz/gze ). Nur so werden die Dateien bei der Wiederherstellung automatisch entpackt. Sind die gepackten Dateien zusätzlich verschlüsselt, erfolgt die Entschlüsselung nach Eingabe des benötigten Kennworts ebenfalls automatisch.

Keine Entschlüsselung bei enc -Dateien Die Erweiterung enc wird von Personal Backup standardmäßig für verschlüsselte, nicht komprimierte Dateien verwendet. Bei der Wiederherstellung werden diese Dateien automatisch entschlüsselt. Wenn es von einer anderen Anwendung Dateien mit dieser Erweiterung gibt, schlägt die Entschlüsselung natürlich fehl. Um dies zu vermeiden, kann mit dieser Option die Entschlüsselung verhindert werden..

Leere Verzeichnisse wiederherstellen Wenn diese Option ausgewählt ist, werden bei der Wiederherstellung auch leere Verzeichnisse wieder hergestellt.

Über das Datei-Filter können bestimmte Dateinamen ein- oder ausgeschlossen werden. Die Einstellung erfolgt über den rechts abgebildeten Dialog. Es gelten dabei die gleichen Regeln, wie sie für die Auswahl von Dateinamen beim Backup beschrieben sind (siehe CXQStiefel QINamp;X; Womens Block Ferse Fersen Runden Kopf ShortBoots Schuhe Gelb 41 y72vsR6
und LYC Frauen High Heel 721606 Open Toe Satin Braut Braut MultiFarbe Große Größe 38 Court Schuhe Blue 42 Aesl4rSD
).

Diese Option ist per Voreinstellung ausgeschaltet und sollte nur aktiviert werden, wenn beim Backup Sicherheitskopien erstellt wurden. Mit ihr kann eingestellt werden, wie diese Sicherheitskopien bei der Wiederherstellung berücksichtigt werden sollen. Als Präfix und Suffix müssen im Dialog (siehe rechts) die beim Backup verwendeten Einstellungen eingetragen werden, damit diese Verzeichnisse und Dateien erkannt werden. Sollen sie von der Wiederherstellung ausgeschlossen werden, darf keines der Häkchen gesetzt sein (per Vorgabe eingestellt). Wenn der Zustand eines zurückliegenden Datums wieder hergestellt werden soll, wird zunächst dieses Datum unter Alter der Dateien - Alle vor ... (s.u.) eingestellt. Da in diesem Fall für die Wiederherstellung auch die Sicherheitskopien durchsucht werden müssen, sind, je nachdem, was berücksichtigt werden soll, die Häkchen zu setzten. Wichtig ist in diesem Fall auch, einzustellen, an welchem Ort die Sicherheitskopien beim Backup angelegt wurden (z.B. in einem getrennten Verzeichnis). In der Vorschau wird dann die jeweils neueste Sicherheitskopie, die in das ausgewählte Zeitfenster passt, angezeigt und danach auch automatisch an dem richtigen Ort wiederhergestellt.

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